Nietzsche gedacht
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Nietzsche)
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Rummmssdaadaaarummsdaaadaaa. Es ist soweit. Ich bin durch. Bis August noch meine Abschlussarbeit schreiben und dann wars das. Aber aus dem Gröbsten bin ich raus
Es ist ein wirklich unglaubliches Gefühl, mal wieder entspannt das machen zu können, was man selbst möchte. Und nun wird geplant, an welchem Wochenende ich welches Geburtstagsgeschenk einlös.. Ich bin gespannt, ob ich dann in Freizeitstress gerate
Aber der ist ja bekanntlich positiver und angenehmer… Und nun – wird weitergegammelt…
Ich freue mich, dass du den Weg zu meinem Blog gefunden hast. Viel Spaß beim Lesen.
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Nietzsche)
Tschakaaa, nun habe ich heute also neben dem Germanistikstudium mein Geschichtestudium abgeschlossen. Aber launische Dozenten sind anstrengend, vor allem, wenn es sich in der Note niederschlägt. Bin trotzdem mit der Note ganz zufrieden. Und dann bald Politik. Hach irgendwie ein schönes Gefühl, bald fertig zu sein..
Mir ist aufgefallen, dass ich über mein Deutschexamen berichtet hatte. Nunja, also zumindest diesen Abschluss habe ich nun in der Tasche. Stolzer Besitzer eines Germanistikstaatsexamens. Von knapp 150 Anwärtern gehöre ich zu den letzten 50-70, die auch durchgekommen sind. Ja ich bin froh darüber, auch wenn mich der Prüfungstag wirklich schwer gebeutelt hatte.
Nun bin ich an meinen restlichen Examen. Schriftliche Prüfungen sind um und nun geht es in den Endspurt. Im April also die mündlichen Prüfungen. Bin gespannt, was mich da erwartet.
Was gäbe ich jetzt nur für ein wenig Schlaf. Aber irgendwie kann ich nicht, weil mir mal wieder tausend Panikgedanken durch den Kopf schießen. Visum beantragen, Reisepässe machen lassen, Flug buchen, Gepäckzeug organisieren, sich um Impfungen kümmern, Prüfungen absolvieren, und und und.. Voller Kopf, der einen einfach nicht schlafen lässt.
“Sei nie vor der Zeit unglücklich,weil das, was dich ängstigt,als stände es vor der Tür,vielleicht niemals kommen wird,jedenfalls aber noch nicht da ist.”Seneca
Da ich schon seit Ewigkeiten nichts mehr geschrieben habe, hier eine kleine Information: Ich befinde mich gerade in der Endphase meiner Vorbereitung auf das schriftliche Examen in Germanistik. Ich habe das Thema Kriminalnovelle im 19. Jahrhundert gewählt.
Dazu gehören:
Schiller – Der Verbrecher aus verlorener Ehre (1786, gilt als Traditionsstifter)
Heinrich v. Kleist: Michael Kohlhaas (1810)
Heinrich v. Kleist: Der Zweikampf (1811)
Clemens Brentano: Geschichte vom braven Kasperl und der schönen Annerl (1815-17)
E.T.A. Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi (1819/21)
Franz Grillparzer: Das Kloster bei Sendomir (1828)
Annette v. Droste-Hülshoff: Die Judenbuche (1842)
Friedrich Halm: Marzipanliese (1856)
Theodor Fontane: Unterm Birnbaum (1883-85)
Conrad Ferdinand Meyer: Die Richterin (1885)
W. Raabe: Stopfkuchen (1890).
Absolut interessantes Thema und mal eine Abwechslung.
Da es aber sehr schwer ist, etwas über Kriminalnovellen (im Internet) zu finden, hier mein zusammengefasstes Arbeitsmaterial.
Zusammenfassung Kriminalnovellen
Soviel für heute.
Um 13Uhr ist es soweit. Vorbereitung seit April, heute darf ich mein Wissen auf Papier bringen. Etwas nervös bin ich, aber eigentlich sollte ich es doch schaffen. Heute ist zuerst die schriftliche Prüfung dran, im Oktober dann die mündliche. Dazwischen wieder lernen, lernen, lernen.
Immerhin habe ich im Oktober dann mein erstes Examen in Deutsch.
Insgesamt dauern meine Prüfungen aber bis April, denn da habe ich dann auch Geschichte und Politik hinter mir.
Nun drücke ich mir und meinen Mitstreitern die Daumen, dass wir die Zeit zwischen 13 und 18Uhr gut nutzen können..
Artikel des heutigen Gäuboten:
Fettleibiger wächst an Sessel fest
Washington (dpa). Ein stark übergewichtiger Amerikaner ist an seinem Wohnzimmersessel festgewachsen, von dem er zwei Jahre lang nicht aufgestanden war. Er musste von dem mit Urin und Kot getränkten und von Maden übersäten Möbelstück freigeschnitten werden, berichtete die Wochenzeitung “The State Journal” am Mittwoch. Seine Mitbewohner – darunter seine Freundin – fanden den 43-Jährigen aus dem US-STaat Ohio bewusstlos. Die Polizei habe ein Loch in die Wand seines Hauses schneiden müssen, um ihn ins Krankenhaus zu bringen. Der Mann ringe in der Klinik mit dem Tod. Nach Berichten örtlicher Medien hatte er darauf bestanden, sein Leben in seinem Sessel zu fristen. Seine Freundin habe ihn gefüttert. Durch das andauernde Sitzen bildeten sich Wundstellen an seinem Körper, die allmählich mit dem Stoff des Sessels zusammenwuchsen.